Zurück vom Toruismuscamp 2009

Das Tourismuscamp 09 in Eichstätt ist Geschichte! Es war ein interessantes, aber auch anstrengendes Wochenende mit viel Spaß, interessanten Gesprächen und einigen interessanten Themen. Die Organisation der Veranstaltung war vorbildlich und ich glaube von diesem Wochenende doch sehr profitiert und einige interessante Impulse aufgesammelt zu haben.

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Hier ein paar Eindrücke und Erkenntnisse vom Tag danach, welche ich  aus diesem (für mich ersten) Barcamp mitgenommen habe:

  • Auch Netze haben Sympathien und lassen nicht jeden rein
  • Wer auf im Glashaus (Ubuntu) sitzt, sollte nicht mit Steinen (nach Windows) schmeißen
  • Mackbook ist cool, aber es gibt doch einige, die dabei auch nicht auf Windows verzichten mögen
  • Fehlproduktionen bei Apple werden mit weißer Schale als 2. Wahl verkauft (z.B. iPhones)
  • Twitter dringt immer mehr in die Privatsphäre der Leute ein und folgt ihnen sogar aufs Klo
  • iPhone Besitzer sind Paparazzi
  • Wenn Verkäufer ihre Ware nicht an den Mann bringen, ist meist der Kunde schuld.
  • Die Amerikaner waren nie auf dem Mond, und ein Großteil der Besucherzahlen der Portale lässt sich auf eigene Spider zurückführen
  • Man kann ein ordentliches Wienerschnitzel auch für 7 Euro verkaufen und trotzdem daran verdienen.
  • Es gibt guten und schlechten Kaffee. Oft (aber nicht immer) erkennt man letzteren am Namen
  • Der EIsprung ist nicht das, was ich immer geglaubt hatte
  • In Deutschland baut man für 400k ein Destinationsportal oder eine Garage
  • Bayern trinken viel, Südtiroler auch.
  • Ein Bier zu öffnen will gelernt sein
  • Es gibt nicht nur Forst-Bier
  • Marketing ist P**no
  • Neuromarketing ist cool!
  • Web 3.0 ist wieder mal in den Startlöchern, Web 1.0 ist doof
  • Autoschlüssel sind nützlich, besonders wenn man weiß wo man sie hat
  • Auch in Deutschland haben gute Pubs einen Montenegro im Angebot, auch wenn man oft nicht weiß, was man damit anfangen soll
  • “Fliogalan” gibt es in Deutschland nur mit Rezept
  • Auf Barcamps gibt es Werbeeinschaltungen
  • Aus 3 Erkenntnissen wird oft ein Roman

Soweit ein erster Rückblick, weitere Details folgen…

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Autor: Roland
Datum: Montag, 26. Januar 2009 14:02
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4 Kommentare

  1. 1

    Weitere Erkentnisse:

    Hanspeda steht kurz vor dem Durchbruck als Fernsehstar – http://www.kronplatz.ch/ich-bin-im-fernsehen/

    Blogs nagen grundsätzlich alle am Hungertuch – sobald man sich aber “Magazin” nennt, rollt der Rubel.

    Twitter vergisst nicht – http://search.twitter.com/search?q=edgar+tc09

    Auch das Internet ist nur ein Mensch …

  2. 2

    Hallo Roland, ich schmeiß mich gleich weg! Ich hab auch noch welche:
    Alle negativen Bewertungen sind Fälschungen;
    Gegen Bewertungen haben wir nichts solange wir die selber schreiben oder in Auftrag geben;
    Einem Pfälzer schlägt man nie einen spendierten Schnaps aus, sonst wirds ungemütlich;
    An Tirol: Dortmund ist eine touristische Destination!
    Bloggen macht auch badischen Exilwinzern Spass;
    Ein bayrisches Scheufele ist größer als man denkt;
    In Bayern gibt es kein Kristallweizen sondern eine Weisse -> von der Wirkung her genau gleich!
    Ich bin ein Alien, denn ich hab kein iPhone;
    Tafel und Kreide könne Marketingleute nur nach Aufforderung und Einweisung benutzen;
    Unter Zwitschern (Twitter) hab ich bisher was anderes verstanden->Siehe Pfälzer und Schnaps;
    Ok, jetzt reichts auch wieder!

  3. 3

    [...] der nicht ganz ernsten Zusammenfassung von heute Nachmittag, möchte ich nun nochmal auf meine Eindrücke und Erkenntnisse des [...]

  4. 4

    Des wor es Tourismuscamp 2009 in Eichstätt…

    Dor Roland hot jo schun sein Senf zum Tourismuscamp 2009 ogebn, und sell glei zwoa mol! Im Prinzip hot er es wichtigschte schun gschriebn, i konns mir ober decht net verkneifn, mein Mischt a nou zui zu gebn. Oanmol isch es wichtig zu sogn, dass Südtir…

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